Kutzbeschreibung
Sichtet man die Rezensionsteile von Zeitschriften, die sich den Themen von Beratung und Therapie wirdmen, so entsteht der Eindruck, daß kritische Rezensionen selten geworden sind. Dies könnte ein Hinweis auf eine fragmentarische Professionalisierung sein, anders gesprochen: wo Kritik fehlt, findet auch keine Entwicklung des Faches statt. Wie gesagt: es handelt sich um einen Eindruck. Mein Vorschlag ist, zunächst im deutschsprachigen Raum Zeitschriften unterschiedlicher Beratungs- und Therapierichtungen daraufhin zu analysieren, in welchem Umfang in den Rezensionen Kritik geübt wird und welcher Art diese Kritik ist. Geht es um eine Arbeit im kleineren Umfang (BA), bietet sich ein Vergleich etwa der Familiendynamik mit einer verhaltenstherapeutischen Zeitschrift an. Bei einer MA-Arbeit könnte der Fokus auf Rezensionen in medizinischen Zeitschriften erweitert werden, bei einer Dissertation würde sich ein internationaler Vergleich anbieten. Umfang der Erscheinungsjahre: 20 (dies läßt auch eineEinschätzung möglicher Entwicklungen der Rezensionskultur zu).Art des Angebots
Arbeit wird fortlaufend vergebenZeitangaben
keine Angaben.Studiumabschluß
BAMA
Dr
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